Praktikum in Berlin - Berichte ...

Read what others say about the internship that GLS arranged for them in Berlin - the reports are in German (you need German on level B1 by the time your internship starts).

Vorname:
Kate Sedgwick
Alter:
26
aus:
Norwich, England
Hintergrund:
Jura Praktikum als Juristin
Sprachkurs:
1 Woche
Praktikum:
9 Wochen
Praktikumsort:
Berlin, Deutschland
Branche:
Jura
Kontakt:
katesedgwick@yahoo.com

Nach der ersten Praktikumswoche bitten wir alle interns um Ausfüllen eines Fragebogens - hier die Antworten und Kommentare von Kate Sedgwick:

In welchem Unternehmen arbeiten Sie?

Ich arbeitete bei ein Rechtsfirma, mit eine Anwältin/Notarin, die mit einer Mischung von Rechtstypen arbeitet, z.B Grundstücksrecht, Familienrecht und Schadensersatz.

Wie viele Stunden haben Sie täglich gearbeitet?

Ungefähr 5 Stunden, aber es hängt davon ab wie viele Sprachstunde die Anwältin hat, oder ob sie ins Gericht geht.

Bitte beschreiben Sie einen typischen Arbeitstag.

Ich bin bei der Anwältin an verschiedener Zeiten jeden Tag. Wenn sie Termine mit Mandanten hat, gehe ich ins Büro und observieren wie es läuft mit ihrer Mandanten - welche Probleme oder Fragen die hat und wie die Anwältin sie beratet. Sie macht auch kostenlose Rechtsberatungen und erklärt das, daß eine gute Weise weitere Mandanten und Arbeit zu kriegen ist. Wenn die Anwältin ein Mandant, der ins Gericht geht, dann gehe ich auch und gucken wie es da auch läuft. Wir haben über ihre Akte diskutiert und wie das deutsche Rechtssystem verschieden zu den in England ist.

Wie war der Umgang mit Ihnen als Praktikant(in) aus dem Ausland?

Die Leute im Büro waren sehr freundlich und hilfreich zu mir. Sie hatten mir viel erklärt und die Anwältin hat viele Zeit und Geduld mit ihrer Akte zu erklären und zu diskutieren.

Wie schätzen Sie die Bedeutung des Sprachkurses ein?

Ich habe nur eine Woche bei der Schule studiert. Es war nutzlich um mein Deutsch auszuüben, aber ich hätte gern mehr Grammatik in der Schule gelernt.

Sind Ihnen in Ihrem Arbeitsalltag schon Unterschiede zur Berufswelt in Ihrer Heimat aufgefallen - im Verhalten am Arbeitsplatz, im Dresscode, bei der Ansprechbarkeit von Vorgesetzten?

Meine Verhältnis mit der Anwältin war nicht so locker wie in England. Wir haben immer mit ´Sie´ einander addressiert, aber der Dresscode war viel lockerer als in England. Ich war überrascht zu sehen, daß ihre Assistentin nur Jeans jeden Tag trägt. Sie tragt ein Auszug, aber die andere nicht. Das habe ich auch bemerkt, wenn ich zu Arbeit fahrt, daß weniger Leute Auszüge trägt.

Wie werden Sie Ihre jetzigen Erfahrungen als Praktikant in Berlin nach Ihrer Rückkehr nutzen ?

Ich will mein Deutsch mehr nutzen, wenn ich noch zu Hause bin. Ich fühle, daß mein Deutsch viel verbessert ist und möchte das noch haben. Vielleicht kriege ich einem Job als Übersetzer mit juristischen Arbeit, oder arbeitete für einer Firma, die deutsche Firma auch auch oder wenigstens deutsche Mandanten.

Zurück zur Übersicht